codixx startet zwei neue ZIM-Projekte zur Weiterentwicklung der senSERS®-Technologie

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Barleben, 29. Juni 2026

Die codixx AG hat zwei neue ZIM-Projekte gestartet, mit denen die Entwicklung und Anwendung unserer SERS-Substrate weiter vorangetrieben wird. Beide Projekte verfolgen das Ziel, die Leistungsfähigkeit, Flexibilität und praktische Einsetzbarkeit SERS-basierter Analyselösungen gezielt zu erweitern.

Ein besonderer Mehrwert der Projekte liegt in der Zusammenarbeit mit hochkarätigen wissenschaftlichen Partnern. Mit der TU Berlin und dem Leibniz-IPHT Jena stehen codixx zwei renommierte Forschungseinrichtungen zur Seite, die ihre spezifische Expertise in Materialentwicklung und -bearbeitung, Photonik sowie anwendungsnaher Analytik in die Projekte einbringen.

Das erste Projekt wurde im Februar 2026 gemeinsam mit der TU Berlin gestartet. Im Fokus steht die Weiterentwicklung der SERS-Substrate selbst. Dabei geht es um die Verwendung von Gold-Nanopartikeln anstelle von Silber sowie um die Verbesserung der Substratperformance. Ziel ist es, neue Material- und Strukturansätze zu untersuchen, um SERS-Substrate künftig noch besser auf unterschiedliche analytische Anforderungen abstimmen zu können.

Das zweite Projekt hat im Juni 2026 begonnen, gemeinsam mit dem Leibniz-IPHT Jena. Hier steht eine konkrete Anwendung im medizinischen Bereich im Mittelpunkt. Im Rahmen des Projekts wird eine Point-of-Care-SERS-Anwendung für den Medikamentennachweis in Blut entwickelt und getestet. Ziel ist es, unsere SERS-Substrate für sensitive, reproduzierbare und patientennahe Nachweisverfahren einzusetzen.

Mit den beiden ZIM-Projekten stärkt codixx die technologische Basis der eigenen SERS-Entwicklung und erweitert gleichzeitig den Blick auf praxisnahe Anwendungen in Forschung, Industrie und medizinischer Analytik. Die Zusammenarbeit mit diesen starken Forschungspartnern unterstreicht den Anspruch, SERS-Substrate nicht nur technologisch weiterzuentwickeln, sondern auch gezielt für relevante Anwendungsfelder nutzbar zu machen.